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Châteauneuf-du-Pape AC La Crau (brr3708)
Martel St. Gallen Weine Frankreich

Châteauneuf-du-Pape AC La Crau

CHF 58.00
Winzer Domaine du Vieux Télégraphe
Jahrgang 2008
Qualifizierung / Lage H. Brunier et Fils
Grösse 75 cl
Farbe Rotwein
Traubensorte Grenache, Mourvèdre, wenig andere
Körper schwerer Wein
Alkoholgehalt ca. 14.5 Vol. %
Passt zu dunkles Fleisch, Geschmortes, mediterran, Wild, Lamm
Beste Trinkreife 5 bis 15 Jahre und mehr nach Ernte
Die Bruniers sind nicht nur qualitativ führende Winzer im Herzen der südlichen Rhône, sondern verfügen bei Orange und in Gigondas auch über allerbeste Terroirs, allen voran auf dem faszinierenden Kieselplateau „La Crau“ bei Châteauneuf-du-Pape. Dort liegt ihre legendäre Domaine, deren Name auf einen alten Lichttelegrafen zurückgeht, er einst im Rebberg stand. Daniel und Frédéric Brunier sind grosse Verfechter des traditionellen, langen Ausbaus in grossen Fässern, sogenannten Fudern. Dies verhilft mit zu einer unvergleichlichen Vielschichtigkeit im Geschmack. Der Vieux Télégraphe ist ein monumentaler, kräftiger Wein, der mit der Reifung grosse Komplexität entwickelt und eine seelenerwärmende Provence-Gewürzepalette offenbart.
PersonenBesitzer: Familie Brunier
Gutsleiter: Daniel Brunier
Rebberge65 ha (Domaine du Vieux Télégraphe, La Crau) 110 m.ü.M.
SortenspiegelGrenache Noir, Mourvèdre , Syrah, Cinsault, Clairette und andere
Durchschnittliche ProduktionDomaine du Vieux Télégraphe La Crau: 200'000 Flaschen
Télégramme: 50'000 Flaschen
Les Pallières: 46'000 Flaschen
WeinstilIntensiv und kräftig in Farbe und Aromatik, vielschichtig, mit den typischen „Garrigue“-Noten. Vieux Télégraphe-Weine sind geeignet für eine lange Lagerung, Télégramme ist fruchtbetonter bietet sich an für den Konsum innert drei bis fünf Jahren ab Ernte.
Martel

Die Familie Brunier gehört zu den renommiertesten Winzern der südlichen Rhône zwischen Orange und Avignon. Daniel und Frédéric Brunier, denen heute die Leitung obliegt, verfügen in Châteauneuf-du-Pape über bestes Terroir.

Charakteristisch für die Gegend sind grosse, runde Steine (galets roulés) die den Rebbergboden bedecken.Hier ist die Heimat ihrer legendären Domaine Vieux Télégraphe, deren Name auf einen alten Lichttelegrafen im Rebberg zurückgeht. Der Ausbau der Weine erfolgt traditionell in grossen Holzfässern, es wird nicht filtriert.

Der Name des Weingutes geht zurück auf einen Telegrafenturm, der auf dem Gelände des Weingutes stand. Eigentümer ist die Familie Brunier, verantwortlich für die Weine ist Daniel Brunier. Der berühmteste Wein ist der Châteauneuf-du-Pape Domaine du Vieux Télégraphe. Der 65 ha grosse Rebberg liegt zwischen den Ortschaften Orange und Avignon auf einer Meereshöhe von 110 m. Charakteristisch für die Gegend sind grosse, runde Steine (galets roulés) die den Rebbergboden bedecken. Die Domaine du Vieux Télégraphe gehört zu den besten Produzenten der Region, die Weine der Familie Brunier geniessen weltweit einen hervorragenden Ruf. Gegründet wurde das Weingut 1898 von Hippolyte Brunier. Verantwortlich ist heute mit Fréderic und Daniel die 4. Generation.

An richesse ist das vinöse Frankreich nicht zu überbieten. Zu uns gelangen allerdings nur die besten und bekanntesten Gewächse. Hunderte von spannenden Spezialitäten finden in unserem Lande keinen Platz, denn die internationale Konkurrenz ist hier wesentlich grösser als in der Grande Nation.

Gerade die östliche Hälfte der Schweiz zieht es gesamtkulinarisch stark gegen Italien, zulasten der von der Westschweiz bevorzugten Regionen Rhône und Provence. Wie dem auch sei: ob ursprünglichrustikal oder finessenreich und elegant: Bei den französischen Weinen findet man zwischen Erdigkeit und Göttlichkeit die weltweit wohl spannendste Vielfalt.

Französische Weine und französische Küche

Martel Wein Frankreich

Cuisine du bonheur

Das Mittelmeer und seine Reize sind unvergleichlich, allerdings erlebt man hier alles andere als eine einheitliche Angelegenheit. Insbesondere die mediterrane Küche und ihre Qualitäten werden im Dienste indifferenter Sonnenhungriger arg strapaziert. und der Fisch und die Krustentiere auf der Karte des pittoresken Hafenrestaurants kommen von irgendwo her, nur nicht aus den Wogen des dortigen mare nostrum.

Die Marescas (nomen est omen!) an der nordwestlichen Küste Korsikas stehen für einen sympathisch­traditionellen Familienbetrieb und für eine echte, beglückende Meeresküche, wie sie – weil der Idealismus enormen Aufwand abverlangt – leider immer rarer wird. Der Stolz ist Fisch aus eigenem Wildfang, heute schon fast ein exklusiver Luxus. Er wird gleichentags serviert, und die edlen lokalen Sorten tragen märchenhafte Namen wie Denti, Sar oder Pagot.

Der Rouget (Rotbarbe) wird im «Sole e Mare» mit einem Rouge serviert, mit Rosmarin, wildem Fenchel, natürlich und ohne Chichi, dafür mit Liebe zubereitet.  Dies sind Sternstunden, das ist cuisine du bonheur véritable oder ganz einfach: la vie en rose