4. Italien

Die Weine

  • Barbera d‘Alba DOC 2018 Bricco dei Merli, Cogno 
  • Amarone 2016 Valpolicella classico DOCG, Tommasi 
  • Castello di Ama San Lorenzo 2016 Chianti Classico Gran Selezione DOCG 
  • Ferus 2016 Rosso Toscana IGT, Tenute Silvio Nardi 
  • La Massa 2017 Toscana IGT, Tenuta La Massa 
  • Ruit Hora 2017 Bolgheri DOC, Caccia al Piano 

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Die 2000 einheimischen italienischen Rebsorten können einen schwindlig machen. Wir beschränken uns auf einige wenige, z.B. auf die Barbera-Traube im Bricco dei Merli von Elvio Cogno. Ausgebaut im grossen Holzfass, knackig frisch und mit klassischen Kirsch- und Pflaumennoten. Dazu gesellt sich einer der berühmtesten Weintypen Italiens, der Amarone. Gewonnen wird er von hochreifen und dann rosinierten Trauben. Die Familie Tommasi ist auf den grossartigen Jahrgang 2016 besonders stolz. Weiter geht die italienische Weinreise hin zu Giuseppe Verdi. Er schrieb nicht nur grossartige Musik, sondern war offenbar auch ein grosser Weinliebhaber und den Chianti erklärte er schlichtweg zur Medizin, so heisst es. Ganz so weit wollen wir mit dem San Lorenzo von Castello di Ama nicht gehen, aber einer unserer Lieblingsweine aus den Hügeln der Toskana ist er definitiv. Ganz in der Nähe von Ama, in der privilegierten Chianti-Zone Conca d’Oro, liegt das Weingut La Massa. Ein Chianti ist La Massa aufgrund seiner Assemblage aus Sangiovese, Cabernet Sauvignon, Merlot und Alicante Bouchet nicht, aber Genuss ist garantiert. Etwas weiter südlich, in Montalcino, ist die Heimat des Ferus der Tenute Silvio Nardi. Sangiovese spielt die Hauptrolle, ergänzt mit vollmundigem Merlot und rassigem Petit Verdot. Die Basis der modernen Toskana-Denomination Bolgheri DOC legen wiederum die Ton- und Kalkböden. Herrliche Waldbeerenfrucht und Würze machen den Ruit Hora von Caccia al Piano so zu einem sinnlich-generösen Genussvergnügen.