Tradition & Innovation
Seit 150 Jahren
dem Wein verpflichtet.

Meilensteine

Private Weinanlässe

Jan Martel 5. Generation

  • 2022 Start in ein neues Online-Zeitalter (Umsetzung in den kommenden 12 Monaten).
  • 2022 Das Martel-Team wächst auf 50 Mitarbeitende und ist neu auch Ausbildungsbetrieb.
  • 2019 Neugestaltung des Wein-Begegnungsortes Martel am Bahnhof.
  • 2019 Das Martel Lagerhausdach wird mit einer Photovoltaikanlage von 538m2 bestückt. Die Jahresproduktion von 88’000 kWh entspricht einer jährlichen Einsparung von 35 Tonnen CO2.
Martel am Bellevue Zürich
  • 2017 Martel am Bellevue wird vom Weinmagazin Fallstaff zur besten Weinbar in einer Vinothek in der Schweiz gekürt und mit drei Gläsern ausgezeichnet.
  • 2016 Eröffnung von Martel am Bellevue in Zürich. Die Erlebnis-Weinhandlung an der Rämistrasse 14 bietet auf 250 m2 grosszügige, charaktervolle Flächen in einem denkmalgeschützen Ambiente mit Warenumschlagplätzen direkt vor der Tür.
  • 2014 Übernahme der auf grossartige Weine aus dem Burgund spezialisierten Weinhandlung Hans Müller AG in Wattwil.
  • 1999 tritt Jan Martel und 2002 Ariane Martel in die Martel AG St.Gallen ein. 2005 übernimmt Jan Martel die Geschäftsleitung.
Ludwig und Wolfram Martel

1979 bis 2005
Ludwig und Wolfram Martel 4. Generation

  • 2001 wird die Lagerkapazität im Hochregallager auf 1.25 Millionen Flaschen erweitert.
  • 1995 geht die Martel AG St.Gallen als eines der ersten Unternehmen der Schweiz mit einem Webshop online.
  • 1980 Eröffnung von Martel im Neudorf: Hochregallager und zweiter Standort in St.Gallen (Lerchental).
Erich Martel

1940 bis 1979
Erich Martel 3. Generation

  • 1970 wird der Firmenname unverwechselbar mit Martel AG St.Gallen festgelegt.
  • 1963 macht Erich Martel eine Weinreise nach Kalifornien und importiert als europäischer Pionier Überseeweine nach St.Gallen, was der New York Times eine Schlagzeile wert war „like selling iceboxes to eskimos“.
  • 1951 erfolgt der Umzug an die Poststrasse 11, die auch heute noch gültige Adresse.
  • 1946 wird in St.Gallen ein Ladengeschäft an der Vadianstrasse eröffnet, Rhein- und Moselweine werden aus der französischen Besatzungszone importiert und 14’000 Flaschen werden in die USA exportiert.
Paul Ferdinand Martel

1888 bis 1940
Paul Ferdinand Martel 2. Generation

  • 1918 wird zum ersten Mal eine Million Franken Umsatz erzielt. In der darauffolgenden Wirtschaftskrise der 30er Jahre bricht der Umsatz wieder empfindlich ein.
  • 1912 wird beim Blumenbergplatz der Grabenkeller im ehemaligen Bahntrasseegraben eingerichtet.
  • 1889 beginnt Paul Ferdinand Martel seine Geschäftstätigkeit als erst 17jähriger. Er knüpft Geschäftsbeziehungen nach Davos und Arosa, auch heute noch wichtige Martel-Destinationen.
Margarethe und Ferdinand Martel

1876 bis 1888
Margarethe & Ferdinand Martel 1. Generation

  • 1876 übernehmen Margarethe und Ferdinand C. E. Martel-Falck in St.Gallen die Vertretung der Weingrosshandlung Falck aus Mainz. Spezialisiert ist die junge Weinhandlung auf Mosel Weine und später auch auf Bordeaux.
Philosophie

Martel – Vermittler sinnlicher Weinkultur.