{"id":20480,"date":"2023-10-09T08:51:42","date_gmt":"2023-10-09T06:51:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.martel.ch\/cms\/?p=20480"},"modified":"2025-03-17T14:53:20","modified_gmt":"2025-03-17T13:53:20","slug":"meine-anfaenge-in-burgund-waren-abenteuerlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.martel.ch\/cms\/weinwissen\/weinmagazin\/unterwegs-im-rebberg\/meine-anfaenge-in-burgund-waren-abenteuerlich\/","title":{"rendered":"\u00abMeine Anf\u00e4nge in Burgund waren abenteuerlich\u00bb"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><strong><strong>Das Weinbaugebiet Burgund hat sich in den letzten Jahrzehnten stark ver\u00e4ndert. Der internationale Weinmarkt und die Klimaerw\u00e4rmung haben viel Bewegung in die klassische Weinregion gebracht. Unser langj\u00e4hriger Einkaufsleiter Martin Schwarz hat diese Entwicklung hautnah miterlebt. Im Interview erkl\u00e4rt er, wo er die grossen Ver\u00e4nderungen im Burgund in den letzten 40 Jahren sieht. Was gut ist und was ihm Sorgen bereitet.<\/strong><\/strong><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":42,"featured_media":20481,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[56],"tags":[],"coauthors":[493],"class_list":["post-20480","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unterwegs-im-rebberg"],"acf":{"inhaltselemente":[{"acf_fc_layout":"image_image_text","image_image_text_titel_left":"","image_image_text_titel_typ_left":"2","image_image_text_titel_fake_left":false,"image_image_text_link_left":"","image_image_text_link_left_area":false,"image_image_text_bild_left":"","image_image_text_content_left":"<strong>Martin Schwarz, die Domaine de la Roman\u00e9e-Conti ist das grosse Aush\u00e4ngeschild des Burgunds. Die Weine werden heute weltweit zu H\u00f6chstpreisen gehandelt. Wie war das fr\u00fcher?<\/strong>\r\n\r\nBei Martel haben wir 1990 mit Roman\u00e9e-Conti angefangen, das war damals schon eine Ehre, denn es gab nur einen Importeur pro Land. Die Weine der Domaine waren schon damals relativ teuer, aber bei weitem nicht so teuer wie heute. Ich erinnere mich an Preise um die 60 Franken pro Flasche. Am Anfang hatten wir tats\u00e4chlich Bedenken: Was machen wir mit den Roman\u00e9e-Conti-Flaschen, wenn der Jahrgang schlecht ist und niemand sie kauft? Wir organisierten in unserem Lager eine Degustation mit sieben Weinen der Domaine. Die G\u00e4ste konnten sich bedienen. Kostenlos nat\u00fcrlich. Das war ganz unpr\u00e4tenti\u00f6s. Damals konnte man zum Beispiel im St. Galler Restaurant \u00abWienerberg\u00bb eine Flasche Ech\u00e9zeaux der Domaine Roman\u00e9e-Conti f\u00fcr unter 100 Franken trinken. Das ist heute absolut unvorstellbar. Ich sehe die Preisentwicklung der Luxusweine - und damit meine ich gewisse Weine - im Burgund kritisch. Ich bef\u00fcrchte, dass solche Preisexzesse, die vom Sekund\u00e4rmarkt beeinflusst werden, dem Weinbaugebiet insgesamt schaden.\r\n\r\n<strong>Du bist Ende der 70er-Jahre zum ersten Mal ins Burgund gekommen. Wie war das?<\/strong>\r\n\r\nAbenteuerlich. Ich hatte einen besonderen Auftrag. Mein damaliger Chef Wolfram Martel hatte im Burgund eine Autopanne. Er war mit G\u00e4sten unterwegs und konnte mit dem Auto eines Winzers in die Schweiz fahren. Ich musste dann den Simca des Winzers nach Frankreich zur\u00fcckbringen und den Ford Granada von Wolfram Martel im Burgund abholen. Mit 18 oder 19 Jahren hatte ich noch keine Ahnung vom Burgund und seinen Weinen. Irgendwann hat es mich dort gepackt. Mit dem Weinatlas auf den Knien durchstreifte ich dieses wunderbare Weinbaugebiet und lernte es so kennen. Im Keller unseres N\u00e9gociants Jean-Pierre Escano habe ich meine ersten Proben direkt vom Fass gemacht, das hat mich fasziniert. Auf dieser Reise wurde mir auch bewusst, wie wichtig die Beziehung der Schweiz zum Burgund ist. Historisch und auch den Wein betreffend. Wir sind sehr eng mit Burgund verbunden. Das fand und finde ich sehr spannend. Heute ist Martel praktisch im Burgund zuhause.\r\n\r\n<strong>Wie hast du bei Martel angefangen? <\/strong>\r\n\r\nIch habe 1976 als kaufm\u00e4nnischer Lehrling bei Martel angefangen und kam so schon fr\u00fch mit Wein in Ber\u00fchrung. Damals war der Handel noch anders und das Burgund einfacher. Fast der gesamte Weinhandel im Burgund lief \u00fcber N\u00e9gociants. Ein wichtiger N\u00e9gociant, Pierre Ponnelle, deckte alle Gebiete ab, von Ch\u00e2teauneuf-du-Pape im Rh\u00f4netal, \u00fcber das Beaujolais, das klassische Burgund, bis zum Chablis-Gebiet im Norden. Damals gab es noch sehr wenige Weing\u00fcter, die ihre Weine selbst kelterten, abf\u00fcllten und mit ihrem Etikett\/Namen versahen. Die Burgunder der Domaine G. Roumier, die wir heute noch f\u00fchren, wurden erst Anfang der 80er-Jahre selbst abgef\u00fcllt. 1984 war ich zum ersten Mal bei Georges Roumier. In den folgenden Jahren habe ich hautnah miterlebt, wie immer mehr Selbstkelterer hinzukamen. Damit wurde die Situation nat\u00fcrlich vielf\u00e4ltiger und gleichzeitig un\u00fcbersichtlicher.","image_image_text_video_left":"","image_image_text_teaser_left":{"image_image_text_teaser_left_titel":"","image_image_text_teaser_left_titel_typ":"2","image_image_text_teaser_left_titel_fake":false,"image_image_text_teaser_left_link":""},"image_image_text_icon_left":"","image_image_text_icon_bg_left":"martel-rot","image_image_text_titel_right":"","image_image_text_titel_typ_right":"2","image_image_text_titel_fake_right":false,"image_image_text_link_right":"","image_image_text_link_right_area":false,"image_image_text_bild_right":20484,"image_image_text_content_right":"<strong>Heute sind in der Schweiz unvorstellbar viele Weine aus aller Welt erh\u00e4ltlich, auch via Internet. Wie sah das Angebot Mitte der 1980er-Jahre aus?<\/strong>\r\n\r\nDamals gab es auf der Welt nur ein Land, das f\u00fcr seinen Wein ber\u00fchmt war: Frankreich mit den beiden wichtigen Regionen Burgund und Bordeaux. Italien oder Spanien waren vor 40 Jahren in der Schweiz kaum ein Thema. Vor 50 oder 100 Jahren galt Wein vor allem als Lebensmittel, als selbstverst\u00e4ndlicher Bestandteil einer Mahlzeit. Es wurde auch viel mehr Wein getrunken. Viele Winzer - nicht alle - haben damals einfach versucht, vor allem viel Wein zu machen - nicht m\u00f6glichst guten. Die Menge z\u00e4hlte. Der Qualit\u00e4t hat das nat\u00fcrlich nicht geholfen, im Gegenteil. Auch das Burgund blieb damals von dieser Entwicklung nicht verschont.\r\n\r\n<strong>Wann und wie hat sich das ge\u00e4ndert?<\/strong>\r\n\r\nViele Verbesserungen waren mit einem Generationswechsel verbunden. Ein weltweites Ph\u00e4nomen. Die damalig neue Generation hatte eine seri\u00f6se Ausbildung im Weinbau und in der Weinbereitung. Das ganze Weinbusiness wurde professionalisiert. Technisch fehlerhafte Weine gibt es inzwischen kaum mehr. Man kann wirklich sagen: Die Qualit\u00e4t der Weine ist heute durchs Band viel h\u00f6her als damals, auch die Jahrg\u00e4nge werden immer besser. Ich erinnere mich: 1980, 1981 und 1982 waren schwierige Jahrg\u00e4nge. H\u00e4tte man zu dieser Zeit \u00fcber das heutige K\u00f6nnen und Wissen verf\u00fcgt, w\u00e4ren die Jahrg\u00e4nge zu retten gewesen.\r\n\r\n<strong>Du hast bei Martel zuerst in der Verwaltung gearbeitet, dann in der Gastronomieberatung, bevor du in den Einkauf gekommen bist. Was war anders? <\/strong>\r\n\r\nIm Verkauf macht es Spass, den Kundinnen und Kunden das Wissen und die Begeisterung zu vermitteln, die Unterschiede zwischen den Weinen aufzuzeigen. Im Einkauf kann man aus\u00a0dem Kontakt mit den Weing\u00fctern sowie deren Winzerinnen und Winzern Freude und Inspiration ziehen. Unser Vorteil als Qualit\u00e4tsweinh\u00e4ndler ist es, dass wir mit klugen Menschen zu tun haben. F\u00fcr Qualit\u00e4tswein braucht man intelligente Menschen - mit denen man sich auch \u00fcber andere Dinge als Wein unterhalten kann.","image_image_text_video_right":"","image_image_text_teaser_right":{"image_image_text_teaser_right_titel":"","image_image_text_teaser_right_titel_typ":"2","image_image_text_teaser_right_titel_fake":false,"image_image_text_teaser_right_link":""},"image_image_text_icon_right":"","image_image_text_icon_bg_right":"martel-rot","image_image_text_offset":false,"image_image_text_bgcolor":false},{"acf_fc_layout":"produkteslider","produkteslider_titel":"Burgunder im Shop","produkteslider_link":"","produkteslider_producer_id":"","produkteslider_product_ids":"crl1721,les6721,fev1722,grd1721,tch4721,lej2722,chn2722"},{"acf_fc_layout":"image_image_text","image_image_text_titel_left":"","image_image_text_titel_typ_left":"2","image_image_text_titel_fake_left":false,"image_image_text_link_left":"","image_image_text_link_left_area":false,"image_image_text_bild_left":"","image_image_text_content_left":"<strong>Wie gross war das Interesse an Wein vor 30, 40 Jahren?<\/strong>\r\n\r\nDie breite \u00d6ffentlichkeit wusste wenig \u00fcber Wein. Es gab kaum B\u00fccher \u00fcber Weinbaugebiete, ganz zu schweigen von Radio- und Fernsehsendungen oder Zeitungsartikeln. Heute ist Wein ein Teil des Lebensstils und fast jedes Medium berichtet regelm\u00e4ssig \u00fcber Wein. Das war damals ganz anders.\r\n\r\n<strong>Heute ist Wein ein grosses Thema und das Burgund steht im Fokus des Interesses von Weinfreaks aus aller Welt. Wie kam das? <\/strong>\r\n\r\nAb dem sogenannten Jahrhundert-Jahrgang 2009 ging im Burgund die Post so richtig ab. Das hatte zum einen mit den kleineren Mengen und den besseren Qualit\u00e4ten zu tun. Journalisten schrieben \u00fcber die positive Entwicklung. In der ganzen Welt stieg das Bewusstsein, dass die mitunter besten Weine aus dem Burgund kommen. Zum anderen kamen neue M\u00e4rkte in Asien und Osteuropa dazu, vor allem Russland. Pl\u00f6tzlich war viel Geld im Spiel. Leute und Unternehmen mit dem n\u00f6tigen \"Kleingeld\" fingen an, Burgunder zu kaufen. Wegen der hohen Nachfrage und der fast gleichbleibenden Menge wurden die Weine teurer. Die Preise schossen in die H\u00f6he.\r\n\r\n<strong>Wie wirkten sich die besseren Verk\u00e4ufe auf die Weinregion aus? <\/strong>\r\n\r\nNat\u00fcrlich positiv, aber nicht nur. Der kommerzielle Erfolg Burgunds ist sicher zum Teil auch ungesund. Unser Winzer Guillaume Tardy sagte mir zum Beispiel mal halb im Spass, dass er sich seine eigenen Weine nicht mehr leisten k\u00f6nne, so teuer seien sie geworden. F\u00fcr die Winzerfamilien ist der finanzielle Aufschwung Segen und Fluch zugleich. Erbteilungen werden zum Problem, es ist kaum mehr m\u00f6glich, dass ein Familienteil den anderen ausbezahlt. Ich bef\u00fcrchte, dass sich die Region durch die vielen ausl\u00e4ndischen Investitionen auch etwas verkauft. F\u00fcr die privaten Winzer ist es schwierig, dem Druck des vielen Geldes standzuhalten. Das finde ich schade.","image_image_text_video_left":"","image_image_text_teaser_left":{"image_image_text_teaser_left_titel":"","image_image_text_teaser_left_titel_typ":"2","image_image_text_teaser_left_titel_fake":false,"image_image_text_teaser_left_link":""},"image_image_text_icon_left":"","image_image_text_icon_bg_left":"martel-rot","image_image_text_titel_right":"","image_image_text_titel_typ_right":"2","image_image_text_titel_fake_right":false,"image_image_text_link_right":"","image_image_text_link_right_area":false,"image_image_text_bild_right":"","image_image_text_content_right":"<strong>Aus dem Burgund kommen heute die mitunter besten Weine der Welt. Weshalb ist das so? <\/strong>\r\n\r\nDie Antwort ist klar. Es ist das gesegnete burgundische Terroir. Die grossen Weine sind unter anderem den speziellen geologischen Formationen zu verdanken. Solch einzigartige Lagen gibt es sonst weltweit nirgends. F\u00fcr mich ist das Burgund wirklich der Olymp der Weine.\r\n\r\n<strong>\u00a0<\/strong><strong>Was bedeutet der Klimawandel f\u00fcr diese Lagen?<\/strong>\r\n\r\nReifere Jahrg\u00e4nge, fr\u00fcherer Wachstumsstart der Reben, verbunden mit grosser Gefahr von K\u00e4lteeinbr\u00fcchen mit Frost im Fr\u00fchling, Gewitter mit Hagel. Insgesamt profitiert das Burgund von den Klimaver\u00e4nderungen der letzten Jahre. Die Reben passen sich an. Das zeigten die vergangenen heissen und trockenen Jahre. 2021 war ein k\u00fchlerer und feuchterer Jahrgang und damit schon fast die Ausnahme. Auch in heisseren Jahren best\u00e4tigt sich: Erstklassige Lagen bleiben top. Das ist beruhigend.\r\n\r\n<strong>Was w\u00fcnschst du dir f\u00fcr Burgund?<\/strong>\r\n\r\nDass das kulturhistorische Erbe erhalten bleibt. Dass das viele Geld keine verheerenden Auswirkungen auf die Jugend hat. Die Leute sind an Wohlstand gew\u00f6hnt. Man sieht es den gepflegten H\u00e4usern an.\r\n\r\n<strong>Wann f\u00e4hrst du das n\u00e4chste Mal nach Burgund?<\/strong>\r\n\r\nIm November. Zum ersten Mal privat.\r\n\r\n<strong>Und worauf freust du dich besonders?<\/strong>\r\n\r\nNach Hause zu kommen. Freunde zu treffen. Und ein paar Weine zu probieren. Es wird nicht so viel anders sein als in meiner Zeit als Eink\u00e4ufer. Ich muss mich bei meinem Besuch einfach nicht mehr um das Gesch\u00e4ft k\u00fcmmern und kann entspannt die Weine probieren, Weingenuss pur.","image_image_text_video_right":"","image_image_text_teaser_right":{"image_image_text_teaser_right_titel":"","image_image_text_teaser_right_titel_typ":"2","image_image_text_teaser_right_titel_fake":false,"image_image_text_teaser_right_link":""},"image_image_text_icon_right":"","image_image_text_icon_bg_right":"martel-rot","image_image_text_offset":false,"image_image_text_bgcolor":false}]},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>\u00abMeine Anf\u00e4nge in Burgund waren abenteuerlich\u00bb |<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Das Weinbaugebiet Burgund hat sich in den letzten Jahrzehnten stark ver\u00e4ndert. 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