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Marie_Thérèse Chappaz
Dôle de la Liaudisaz

Dôle de la Liaudisaz

CHF 11.50
37.5 cl
Wein
Winzer Marie-Thérèse Chappaz
Region Wallis
Jahrgang 2013
Flaschengrösse 37.5 cl
Qualifizierung / Lage Valais AOC
Produkt Rotwein
Traubensorte Pinot Noir, Gamay
Anbauart naturnah
Körper mittelschwerer Wein
Alkoholgehalt 13.00 % Vol.
Passt zu kräftige Speisen (dunkles Fleisch, gut gewürzte Gerichte, kräftige Käse)
Trinkreife trinkbereit, jung zu konsumieren, kleines Reifepotential (bis etwa 4 Jahre nach Ernte)

Marie-Thérèse Chappaz, eine der charismatischsten Weinpersönlichkeiten des Wallis, hat sich kompromisslos für den biologisch-dynamischen Weinbau entschieden und produziert absolute Extraklasse. Nebst einer stattlichen Anzahl Spezialitäten, vorab süssen Dessertweinen, keltert Chappaz auch die Klassiker der Region. Ihr Dôle interpretiert diese Assemblage aus Pinot Noir und Gamay, welche früher unter den Walliser Roten eine Vormachtstellung einnahm, ganz auf der Höhe der Zeit: er zeigt sich harmonisch und finessenreich, frischfruchtig und mit rassiger Würze. La Liaudisaz ist der Flurname, wo Weinkeller und Rebberge von Chappaz liegen.

Weine des Winzers

Schweiz / Wallis
Marie-Thérèse Chappaz

Dôle de la Liaudisaz

2013, Valais AOC
CHF 11.50
37.5 cl
Dôle de la Liaudisaz
Schweiz / Wallis
Marie-Thérèse Chappaz

Fendant Coteaux de Plamont

2016, Valais AOC
CHF 25.50
75 cl
Fendant Coteaux de Plamont
Schweiz / Wallis
Marie-Thérèse Chappaz

Dôle de la Liaudisaz

2016, Valais AOC
CHF 11.50
37.5 cl
Dôle de la Liaudisaz
Schweiz / Wallis
Marie-Thérèse Chappaz

Fendant de la Liaudisaz

2016, Valais AOC
CHF 23.50
75 cl
Fendant de la Liaudisaz
Schweiz / Wallis
Marie-Thérèse Chappaz

Dôle de la Liaudisaz

2016, Valais AOC
CHF 22.00
75 cl
Dôle de la Liaudisaz
Schweiz / Wallis
Marie-Thérèse Chappaz

Grain Noir

2015, Domaine La Liaudisaz Valais AOC
CHF 55.00
75 cl
Grain Noir

Marie-Thérèse Chappaz

PersonenBesitzer und Gutsleiter: Marie-Thérèse Chappaz
Rebberge8,5 ha
SortenspiegelWeiss: Chasselas, Marsanne, Petite Arvine
Rot: Pinot Noir, Gamay Syrah, Humagne rouge, Cabernet Sauvignon
Durchschnittliche Produktion40'000 Flaschen
WeinstilTerroirbetont, elegant, klassisch
Marie-Thérèse Chappaz

Allein schon die Landschaft mit dem fast mediterranen Klima ist atemberaubend und bildet einen würdigen Rahmen für die traumhaften Walliser Reblagen. Die Klassiker der neuen Schule und in der Spitzenqualität à la Marie-Thérèse Chappaz sind heute wieder in aller Munde. Die Winzerin geniesst seit vielen Jahren Star-Ruf, doch dieser Ausdruck passt nicht so recht zu ihrer beeindruckenden Persönlichkeit. Da ist sie zu natürlich, zu bescheiden, zu kollegial. Fasziniert und überzeugt, wie heute eine grosse Anzahl von Spitzenproduzenten auf der ganzen Welt, setzt sie voll auf die Ideen des biologisch-dynamischen Weinbaus. Mit Liebe und Instinkt, mit Handarbeit und Esprit geht sie zu Werke.

Furore und Schlagzeilen macht die Vollblutwinzerin speziell mit ihren komplexen vollsüssen Dessertweinen. Diese Spätlesen, die sich wie Sauternes dank Edelfäule (pourriture noble oder Botrytis) und damit verbundenem Flüssigkeitsentzug zu intensiver Süsse konzentrieren, können aus demselben Grund nur in Kleinstmengen geerntet werden. Sie sind enorm rar... und gefragt. 

Wallis

Flächeca. 5'200 ha
RebsortenWeiss: Chasselas, Johannisberg (Sylvaner), Petite Arvine, Humagne blanche, Amigne, Chardonnay
Rot: Pinot Noir, Gamay, Humagne rouge, Cornalin
Und ca. 40 weitere, autochthone Sorten

Der Kanton Wallis stellt mit etwa 5200 ha Rebland gut ein Drittel der schweizerischen Rebfläche.  Dank seiner geschützten Lage in einer Verwerfung der Alpenkette geniesst das Wallis eine für seine geographische Breite aussergewöhnliche Besonnung und wird deshalb auch schon mal das „Schweizer Kalifornien“ genannt. Überdies tragen ein gemässigtes Klima mit langen und milden Herbsten, steile Hanglagen und steinige Böden, angereichert mit Anschwemmungen, dazu bei, aus dem Wallis eine Weinregion par excellence zu machen. Viele der Hanglagen sind terrassiert. Sie werden zu einem grossen Teil von Nebenerberwerbsbauern bewirtschaftet. Traditionell haben Fendant (Chasselas) und Dôle (Assemblage aus Pinot Noir mit Gamay und weiteren Sorten) eine grosse Bedeutung. Doch seit Mitte der 1980er Jahren gewinnen autochthone Sorten wie Petite Arvine, Humagne, Cornalin wieder an Boden und zeugen von der langen Weinbautradition. Die Süssweine werden flétri genannt. Flétri heisst angewelkt deutet daraufhin, dass die Beeren am Stock schon teilweise rosiniert sind.