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Brunier
Terrasse du Diable

Terrasse du Diable

Fréderic & Daniel Brunier

CHF 33.00
75 cl
Wein
Winzer Domaine Les Pallières
Region Rhône
Subregion Côtes du Rhône südlich
Jahrgang 2013
Flaschengrösse 75 cl
Qualifizierung / Lage Gigondas AOP
Produkt Rotwein
Traubensorte Grenache, Mourvèdre, Clairette
Körper schwerer Wein
Alkoholgehalt 14.50 % Vol.
Passt zu kräftige Speisen (dunkles Fleisch, gut gewürzte Gerichte, kräftige Käse)
Trinkreife mittleres Reifepotential (bis etwa 10 Jahre nach Ernte); kann an Komplexität und Feinheit gewinnen

Die Bruniers sind qualitativ führende Winzer im Herzen der südlichen Rhône und verfügen in Châteauneuf (Vieux Télégraphe) und Gigondas über grandiose Terroirs. Daniel und Frédéric Brunier sind grosse Verfechter des traditionellen, langen Ausbaus in grossen Fässern, sogenannten Fudern, was einer puren Aromenpalette zu grosser Komplexität verhilft. Die Domaine Pallières, die wunderbar an höheren Lagen an Ockerfelshängen bei Gigondas liegt, bringt von den «Terrassen des Teufels» einen monumentalen, kräftigen Wein hervor, der mit der Reifung grosse Komplexität entwickelt und eine seelenerwärmende Provence-Gewürzepalette offenbart. Von alten, um die 50jährigen Rebstöcken.

Weine des Winzers

Frankreich / Rhône
Domaine Les Pallières

Terrasse du Diable

2013, Gigondas AOP
CHF 33.00
75 cl
Terrasse du Diable

Domaine Les Pallières

PersonenBesitzer: Familie Brunier
Gutsleiter: Daniel & Fréderic Brunier
Rebberge

65 ha (Domaine du Vieux Télégraphe, La Crau) 110 m.ü.M.
25 ha (Domaine les Pallières in Gigondas)

SortenspiegelWeiss: Grenache blanc, Roussanne, Clairette, Bourboulenc
Rot: Grenache Noir, Mourvèdre , Syrah, Cinsault
Durchschnittliche ProduktionDomaine du Vieux Télégraphe La Crau: 160'000 Flaschen
Télégramme: 100'000 Flaschen
Les Pallières: 46'000 Flaschen
WeinstilIntensiv und kräftig in Farbe und Aromatik, vielschichtig, mit den typischen „Garrigue“-Noten.
Brunier

Die Familie Brunier gehört zu den renommiertesten Winzern der südlichen Rhône zwischen Orange und Avignon. Daniel und Frédéric Brunier, denen heute die Leitung obliegt, verfügen in Châteauneuf-du-Pape über bestes Terroir.

Charakteristisch für die Gegend sind grosse, runde Steine (galets roulés) die den Rebbergboden bedecken.Hier ist die Heimat ihrer legendären Domaine Vieux Télégraphe, deren Name auf einen alten Lichttelegrafen im Rebberg zurückgeht. Der Ausbau der Weine erfolgt traditionell in grossen Holzfässern, es wird nicht filtriert.

Der Name des Weingutes geht zurück auf einen Telegrafenturm, der auf dem Gelände des Weingutes stand. Eigentümer ist die Familie Brunier, verantwortlich für die Weine ist Daniel Brunier. Der berühmteste Wein ist der Châteauneuf-du-Pape Domaine du Vieux Télégraphe. Der 65 ha grosse Rebberg liegt zwischen den Ortschaften Orange und Avignon auf einer Meereshöhe von 110 m. Charakteristisch für die Gegend sind grosse, runde Steine (galets roulés) die den Rebbergboden bedecken. Die Domaine du Vieux Télégraphe gehört zu den besten Produzenten der Region, die Weine der Familie Brunier geniessen weltweit einen hervorragenden Ruf. Gegründet wurde das Weingut 1898 von Hippolyte Brunier. Verantwortlich ist heute mit Fréderic und Daniel die 4. Generation.

Côtes du Rhône südlich

Rebflächerund 40'000 ha
RebsortenWeiss: Grenache blanc, Clairette, Picpoul, Roussanne, Bourboulenc
Rot: Grenache, Syrah, Cinsault, Mourvèdre, Cou¬noise, Vaccarèse, Muscardin, Terret Noir
Bekannteste AppellationenChâteauneuf-du-Pape, Gigondas

Die Region Côtes du Rhône

Die Landschaft im flacheren, südlichen Teil der Rhône wirkt ausgesprochen südlich, die Vegetation zeigt deutlich den Einfluss des mediterranen Klimas. Im Gegensatz zum nördlichen Teil sind hier die meisten Weine verschnitte aus verschiedenen Sorten. Der Löwenanteil fällt dabei auf Grenache, eine Sorte, die wie gemacht ist für solch warme Temperaturen. Sie kann ergänzt werden mit den verschiedensten lokalen Sorten. Hauptsächlich sind dies aber nur vier: Carignan, Cinsault, Mourvèdre und Syrah. Sehr typisch für die Region ist der Weinausbau in grossen Fässern von 2'000 und mehr Litern.

Châteauneuf-du-Pape und Gigondas

Die qualitativ bedeutendsten Appellationen sind Châteauneuf-du-Pape und Gigondas. Der Name Châteauneuf-du-Pape geht zurück auf Papst Clemens V, der in Avignon einen neuen Papstsitz errichtete. Hauptsächlich werden rote Sorten kultiviert. Aussergewöhnlich ist, dass für Assemblage bis zu 13 Traubensorten verwendet werden dürfen (Grenache, Syrah, Cinsault, Mourvèdre, Counoise, Vaccarèse, Muscardin, Terret Noir, Grenache blanc, Clairette, Picpoul, Roussanne, Bourboulenc). Nur sehr wenige Produzenten verwenden allerdings alle Sorten. Charakteristisch für die Gegend sind grosse Steine (Galets), die die meisten Rebberge bedecken. Sie sind ein Überbleibsel aus der letzten Eiszeit und wirken als Wärmespeicher über die Nacht. Die besten Weine aus Gigondas, die Region liegt unmittelbar nördlich von Châteauneuf, sind einem guten Châteauneuf-du-Pape sehr ähnlich. Ein Hauptunterschied liegt vor allem in der Assemblage. Hier sind höchstens 80% Grenache zugelassen.

Châteauneuf-du-Pape übrigens ist die Wiege des französischen AOC-Systems. 1923 bereits schuf hier der Winzer Baron Le Roy Qualitätsregeln, die ab den 1930er Jahren als Vorbild genommen wurden für die Errichtung allgemein gültiger Regeln.

Rhône

Flächeca. 42'000 ha
RebsortenWeiss: Viognier, Marsanne, Roussane, Grenache blanc, Clairette, Picpoul, Roussanne, Bourboulenc 
Rot: Grenache, Syrah, Cinsault, Mourvèdre, Cou¬noise, Vaccarèse, Muscardin, Terret Noir 

Die Weinbauregion Rhône erstreckt sich etwa 200 km von Lyon nach Süden bis Avignon hinunter. Beiderseits der Rhône und ihrer Nebenflüsse liegen knapp 60.000 Hektar Rebfläche, die über die sechs Départements verteilt und in vier Bereiche aufgeteilt sind. Mengenmässig weitaus am bedeutendsten ist die südliche  Rhône (Rhône Méridional). Prestigeträchtiger aber ist die nördliche Rhône (Rhône Septentrional).

Die zwei Abschnitte sind bezüglich Klima, Boden und Rebsorten sehr unterschiedlich. Gemeinsam ist jedoch beiden der Mistral, ein kalter und trockener Nordwind, zu dessen Abwehr viele Weinberge mit Zypressen und Pappeln gesäumt sind.